Triagen · Die KI-Agenten-Plattform

KI-Agenten. Vom Mittelstand, für den Mittelstand.

Triagen ist Ihre lokal installierte KI-Agenten-Plattform. Agenten übernehmen Ihre Routineaufgaben aus allen Bereichen. Wer bei Ihnen den Prozess kennt, kann auch den Agenten erstellen.

Entwickelt von trinidat in Düsseldorf Installation und Betrieb auf Ihren Servern Einmalkauf oder Miete
2 Tage
bis der erste Agent produktiv läuft
100 %
auf Ihren eigenen Servern – Ihre Daten bleiben bei Ihnen
5.000+
Konnektoren zu anderen Systemen
ab 100 €
im Monat – Einstieg mit Triagen Basic, oder Einmalkauf zum Festpreis
Fakten

Was Triagen auszeichnet

Unabhängig von KI-Anbietern

Wir richten ein und begleiten Sie, danach machen Sie selbst weiter. KI-Modelle laufen über Ihren eigenen Vertrag und sind jederzeit wechselbar. Kein Lock-in.

Sicherheit Ihrer Daten

Ihre Daten bleiben im Haus. Der Gatekeeper prüft jeden Inhalt, bevor er ein KI-Modell erreicht, ein Kritiker prüft die Qualität, jeder Lauf ist lückenlos protokolliert.

Kostengünstig

Lokale KI-Modelle laufen ohne laufende Kosten, Cloud-Modelle zahlen Sie direkt beim Anbieter. Keine Marge auf KI-Kosten, keine Provision auf Hardware.

Entwickelt und betrieben in Deutschland

Hergestellt und weiterentwickelt von deutschen Entwicklern. Triagen läuft in Ihrem Haus auf Ihrem Server.

Agenten selbst entwickeln

Sie beschreiben den Agenten in normaler Sprache. Ein KI-Assistent baut ihn daraus. Es braucht Prozesswissen, kein Entwicklerwissen. Offen und transparent.

Schneller Einstieg, strategische Weiterentwicklung

Schnell zu ersten Ergebnissen. Kurzfristig lassen sich auch umfangreiche Prozesse abbilden.

Kontrolle behalten · Selbst bauen · Unabhängig bleiben

So arbeitet ein KI-Agent in Ihrem Unternehmen

Ein KI-Agent besteht aus einem Auftrag in normaler Sprache, dem Zugriff auf Ihre Systeme und der Ausführung im Hintergrund. In Triagen wird er angelegt, konfiguriert, gesteuert und überwacht. So entstehen Agentic Workflows, die eigenständig Aufgaben erledigen, mit klaren Grenzen und voller Nachvollziehbarkeit.

Drei Beispiele aus der Praxis

Was Ihre digitalen Mitarbeiter übernehmen

Anlage von Anfragen

Frustrierter Mitarbeiter vor der Automatisierung
Vorher

Eine Anfrage geht ein. Die Vertriebsmitarbeiterin recherchiert im Internet nach dem Anfragenden und legt die Anfrage im CRM an. Danach prüft sie den Terminplan des Vertriebsleiters, sucht freie Termine heraus, blockt sie und formuliert eine Antwortmail, die inhaltlich auf das Thema eingeht.

30 Minuten Zeitaufwand
Agent für die Anlage von Anfragen im Triagen-Designer
Nachher

Mehrere Agenten legen die Anfrage im CRM an, recherchieren parallel und ermitteln selbstständig freie Termine. Alles wird in einer Mail zusammengefasst, bewertet und um einen passenden Entwurf der Antwortmail ergänzt. Die Vertriebsmitarbeiterin prüft die Antwortmail und versendet sie.

5 Minuten Zeitaufwand
Vorher
30 Min.
Nachher
5 Min.
−83 %Zeitaufwand
25 Minuten gespart,
bei jeder Anfrage

Mitarbeitergespräch

Frustrierter Mitarbeiter vor der Automatisierung
Vorher

Ein Mitarbeiter wünscht ein Mitarbeitergespräch. Der Vorgesetzte und die HR-Abteilung tragen aus verschiedenen Quellen alle Informationen zusammen, etwa Gehalt, letzte Gehaltsänderung, Arbeitszeiten und Urlaube.

90 Minuten Zeitaufwand
Agent für das Mitarbeiterdossier im Triagen-Designer
Nachher

Ein Agent erstellt ein Mitarbeiterdossier mit allen für das Gespräch relevanten Fakten. Dazu greift er auf SharePoint, Mitarbeiterdatenbank, Excel-Tabellen, Zeiterfassung und Urlaubsplaner zu und verknüpft die Daten. Er bewertet die Fakten und liefert eine ideale Vorlage. Der Vorgesetzte sichtet das Dossier und entwickelt auf dieser Basis seine Strategie für das Gespräch.

5 Minuten Zeitaufwand
Vorher
90 Min.
Nachher
5 Min.
−94 %Zeitaufwand
85 Minuten gespart,
bei jedem Gespräch

Angebotserstellung

Frustrierter Mitarbeiter vor der Automatisierung
Vorher

Ein Kunde benötigt ein individuelles Angebot. Ein ähnliches Angebot wird herausgesucht, kopiert und auf dem NAS im passenden Ordner angelegt. Danach werden die Anschrift eingetragen und der Text angepasst. Anschließend wird das Angebot geprüft, freigegeben, in ein PDF konvertiert und eine Begleitmail für den Versand erstellt.

3 Stunden Zeitaufwand
Agent für die Angebotserstellung im Triagen-Designer
Nachher

Der Vertriebsmitarbeiter fordert den Agenten per Mail zur Erstellung eines Angebots auf und beschreibt es kurz. Der Agent sucht die passende Vorlage heraus, ermittelt aus dem CRM Anschrift, Ansprechpartner und Gesprächsprotokolle, erstellt das individuelle Angebot und legt es mit einem Begleitmail-Entwurf zur Prüfung vor. Nach Freigabe erstellt der Agent ein PDF und versendet das Angebot.

30 Minuten Zeitaufwand
Vorher
180 Min.
Nachher
30 Min.
−83 %Zeitaufwand
2,5 Stunden gespart,
bei jedem Angebot
Ein Blick in die Plattform

So entsteht ein digitaler Mitarbeiter

Bauen

Prozess beschreiben – der KI-Assistent baut den Agenten

Sie erklären den Ablauf in normalem Deutsch, so wie Sie einen neuen Mitarbeiter einarbeiten. Der KI-Assistent schlägt Auftrag, Werkzeuge und ein passendes Modell vor. Kritiker und Datenschutz-Wächter hängen als eigene Bausteine daran.

  • Kein Code, kein Diagramm, das gepflegt werden muss
  • Direkt testen, bevor es produktiv geht
  • Jede Änderung versioniert und rückrollbar
Agent im Designer
Nutzen

Anweisen wie einem Kollegen – oder vollautomatisch

Ihre Mitarbeiter schreiben dem Agenten eine E-Mail oder stellen im Chat eine Frage und hängen eine Datei an. Oder der Agent startet von allein – bei neuer Mail, nach Zeitplan oder aus einem Formular – und liefert ein fertiges Ergebnis.

  • Ohne Schulung nutzbar
  • Rückfragen: der Agent fragt nach, wenn es darauf ankommt
  • Warteschlange & Prioritäten für viele Läufe
Agent im Chat nutzen
Nachvollziehen

Jeder Lauf – bis ins letzte Detail belegt

Sehen Sie den kompletten Verlauf: welche Schritte gemacht, welche Kosten in Euro entstanden und was als Ergebnis herauskam. Das Register „Ergebnis" bündelt gesendete Mails inklusive Anhänge, erzeugte Dateien und die finale Antwort.

  • Vollständiges Protokoll und Kostenübersicht in Euro
  • Gesendete Mails mit Von/An/Cc/Bcc, Betreff und Anhängen
  • Erzeugte Dateien direkt zum Download
Lauf-Detailansicht mit Ergebnis
So einfach geht es

Ihr erster Agent in 5 Minuten und 5 Schritten

1

Agent anlegen

Name vergeben, KI-Modell wählen, lokal oder Cloud, Typ festlegen. Der Rahmen für den neuen Agenten steht.

2

Auftrag beschreiben

Sie beschreiben in normaler Sprache, was der Agent tun soll. Der KI-Assistent macht daraus den fertigen Auftrag und verbessert ihn im Dialog.

3

Werkzeuge zuordnen

Per Schalter erhält der Agent genau die Werkzeuge, die er braucht, etwa PDF erstellen oder die Sandbox. Nicht mehr und nicht weniger.

4

Auslöser festlegen

Der Agent startet von allein, etwa wenn eine Mail im Postfach eingeht, nach Zeitplan, per Formular oder aus anderen Systemen.

5

Zusehen, wie er arbeitet

Der Agent recherchiert, erstellt das Ergebnis und legt es ab. Jeder Lauf zeigt Dauer und Kosten auf den Cent genau.

Schritt 1: Agent anlegen
Schritt 2: Auftrag beschreiben
Schritt 3: Werkzeuge zuordnen
Schritt 4: Auslöser festlegen
Schritt 5: Zusehen, wie er arbeitet
Kein Workflow-Tool. Kein Chatbot.

Prozesse zeichnet man nicht mehr. Man beschreibt sie.

Ein Ablaufdiagramm muss jeden Weg vorher kennen. Ein Agent bekommt Auftrag, Werkzeuge und begrenzte Rechte – und wählt den Weg selbst. Genau daran veralten Workflow-Tools: Die Ausnahme ist im Mittelstand der Normalfall.

Triagen
Klassisches Workflow-Tool (z. B. n8n, Make, Zapier)
Sie beschreiben die Prozesskette in Ihren Worten
Sie zeichnen und pflegen Diagramme
Ein Team aus Agenten deckt die ganze Kette ab
Ein Knoten pro Arbeitsschritt
Der Agent passt den Weg zur Laufzeit an
Jede Verzweigung muss vorgedacht sein
Sonderfälle werden erkannt und behandelt
Sonderfälle brechen ab
Ändern heißt: Anweisung umformulieren
Ändern heißt: Diagramm umbauen

Und ein Chatbot? Der antwortet, wenn man ihn fragt. Ein Agent arbeitet: Er startet von allein, greift auf Ihre Systeme zu und liefert ein fertiges Ergebnis – keinen Textvorschlag.

Gatekeeper
Ihre Daten bleiben im Haus

Der Datenschutz-Wächter prüft, bevor etwas ein KI-Modell erreicht

Kritische Unternehmensdaten – Rezepturen, Preise, Kalkulationen, Personaldaten – verlassen das Unternehmen nicht. Der Wächter prüft dabei nicht nur, was Agenten verarbeiten, sondern auch, was Ihre Mitarbeiter im Dialog eingeben. Für sensible Aufgaben nutzt Triagen lokale KI-Modelle auf Ihrer eigenen Hardware; für Unkritisches optional ein Cloud-Modell über Ihren eigenen Vertrag. Die Modellwahl treffen Sie pro Aufgabe.

Inhalte
Eingaben Ihrer Mitarbeiter · Dokumente · Zwischenergebnisse
Gatekeeper
auf lokalem Modell – prüft & schwärzt
KI-Modell
erhält nur freigegebene vertrauliche Daten
Maskieren
Vertrauliches wird geschwärzt
Stoppen
Vorgang wird angehalten
Rückfragen
ein Mensch entscheidet
Melden
Hinweis an die Verantwortlichen

Geprüft wird alles, was an ein KI-Modell geht – nicht nur Agenten-Schritte, sondern auch die Eingaben Ihrer Mitarbeiter im Dialog. Gibt jemand versehentlich vertrauliche Daten ein, fängt der Wächter sie ab. Jeder Fund wird revisionssicher protokolliert – mit Person und Zeitpunkt; auch versteckte Anweisungen in eingehenden E-Mails werden erkannt.

Gatekeeper schwärzt vertrauliche Daten
Kontrolle bleibt bei Ihnen

Abgesichert – bei fehlerhaften Ergebnissen wie bei Fehlbedienung

  • Vier-Augen-Prinzip: ein Kritiker-Agent prüft das Ergebnis vor der Ausgabe
  • Schutz vor Fehleingaben: auch Eingaben Ihrer Mitarbeiter werden geprüft – versehentlich eingegebene vertrauliche Daten fängt der Wächter ab
  • Der Mensch entscheidet: kritische Schritte pausieren und warten auf Freigabe
  • Nichts ist Black Box: jeder Lauf ist nachvollziehbar, jede Änderung rückrollbar
  • Kosten im Griff: harte Obergrenzen je Agent, Verbrauch in Euro
Aus der Praxis

Wir haben Triagen für uns gebaut. Dann haben Interessenten danach gefragt.

2 Stellen
nicht nachbesetzt – in HR und im Vertriebsinnendienst
~1 Std./Tag
Zeitgewinn in der Geschäftsführung
Cent-Beträge
pro Agentenlauf, bei lokalen KI-Modellen keine Kosten
2.000+
Läufe im eigenen Haus
Was es kostet

Klein starten oder einmal kaufen – Sie entscheiden.

Drei Editionen zur Monatspauschale – oder das Einsteigerpaket zum einmaligen Festpreis. In jedem Fall: Betrieb auf Ihren Servern, Modellkosten direkt beim Anbieter.

Triagen Basic

100 €
pro Monat, pauschal

Für den Einstieg: einzelne Agenten produktiv nehmen, ohne Plattform-Overhead.

  • 5 Nutzer und 20 Agenten inklusive
  • Agenten anlegen und produktiv betreiben
  • KI-Modelle mit Ihrem eigenen Schlüssel
Beliebt

Triagen Pro

500 €
pro Monat, pauschal

Für den laufenden Fachbereichs- und Unternehmensbetrieb.

  • 10 Nutzer und 50 Agenten inklusive
  • Chat, Kritiker, Sub-Agenten, KI-Assistent
  • Lokale Modelle – Grundlage für den rein lokalen Betrieb

Triagen Enterprise

Auf Anfrage
individuell nach Ihrem Bedarf

Für den unternehmensweiten Betrieb.

  • Keine Mengengrenze bei Nutzern und Agenten
  • Gatekeeper
  • Orchestrierung ganzer Prozessketten
Angebot anfragen
Einführungsangebot

Oder: Einsteigerpaket zum Festpreis

Gültig bis 31.12.2026 · einmalig statt Monatspauschale

Lizenz5.000 €
Einrichtung & Begleitung (50 Std.)5.000 €
Gesamt, einmalig10.000 €
  • Installation auf Ihren eigenen Servern
  • Einrichtung und erste Agenten gemeinsam mit Ihnen
  • Danach legen Ihre Fachleute beliebig weitere Agenten an – ohne zusätzliche Einrichtungskosten

Bring Your Own Key

Die Kosten für die KI-Modelle zahlen Sie direkt beim Anbieter – wir schlagen keine Marge darauf. Auch an der Hardware verdienen wir nicht: beraten aus eigener Erfahrung, gekauft bei einem Anbieter Ihrer Wahl.

Build your own agents

Sie beschreiben Ihren Prozess in normaler Sprache, der KI-Assistent baut den Agenten daraus. Es braucht Prozesswissen, kein Entwicklerwissen – so entstehen beliebig viele Agenten ohne Zusatzkosten.

Prompting ist ein Angebot, keine Pflicht

Jeden Agenten können Sie selbst anlegen. Wer auslagern will, kann – wer nicht, zahlt nichts.

Zusätzliche Nutzer und Agenten werden nach einer fairen Staffel abgerechnet – der Durchschnittspreis sinkt mit jedem Ausbauschritt.
Vollständige Preisübersicht anfordern →

Vorgehen

In vier Schritten zum ersten Agenten

1

Installieren & einrichten

Auf Ihren eigenen Servern – in Tagen statt Monaten.

2

Prozess wählen

Gemeinsam wählen wir einen konkreten Ablauf, der Sie heute Zeit kostet.

3

Ersten Agenten bauen

Sie bringen das Prozesswissen, wir die Erfahrung.

4

Selbst weitermachen

Weitere Agenten baut Ihr Team. Wir bleiben Rückfalloption.

Kurz beantwortet

Was Entscheider uns zuerst fragen

Verlassen unsere Daten das Unternehmen?+
Nein. Triagen läuft auf Ihren eigenen Servern. Mit lokalen Modellen bleibt für vertrauliche Vorgänge alles im Haus, und der Datenschutz-Wächter schwärzt Vertrauliches, bevor überhaupt etwas an ein Modell geht.
Können wir Triagen vollständig offline betreiben?+
Ja. Mit lokalen Modellen (z. B. Ollama/vLLM) ist Triagen ohne Internetzugang lauffähig. Cloud-Modelle sind eine optionale Ergänzung, keine Voraussetzung.
Funktioniert das auch ohne Microsoft 365 – mit eigenem Exchange und NAS?+
Ja. Ein Microsoft-365-Stack ist keine Voraussetzung. Triagen arbeitet mit Ihrem eigenen Mailserver (Exchange, IMAP/SMTP) und Ihren eigenen Ordnern bzw. NAS, außerdem mit SQL-Datenbanken, ERP/CRM und eigenen Systemen über Konnektoren und REST-API.
Welche Hardware brauchen wir?+
Die Plattform läuft unter Windows oder Linux mit einer lokalen Datenbank – der Betrieb in einer virtuellen Maschine ist problemlos möglich. Nur wer lokale KI-Modelle betreiben will, braucht zusätzlich eine lokale Grafikkarte oder einen speziellen KI-Rechner (z. B. NVIDIA Spark) – dazu beraten wir aus eigener Betriebserfahrung.
Wer legt die Agenten an – braucht das Programmierkenntnisse?+
Nein. Agenten werden in normaler Sprache beschrieben, ein KI-Assistent baut sie. Es braucht Prozesswissen, kein Entwicklerwissen.
Ist das nicht das Gleiche wie n8n, Power Automate oder Zapier?+
Nein. n8n, Zapier und Make sind keine KI-Systeme – sie sind Workflow-Tools, die starre Prozesse abbilden: ein fester Ablauf von links nach rechts, in dem jede Verzweigung vorgezeichnet sein muss. KI-Agenten arbeiten anders: Sie bekommen ihre Aufgabe als Auftrag in normaler Sprache und lösen sie im Team – einen festen Ablauf gibt es nicht, den Weg wählt der Agent selbst.
Was passiert, wenn ein Agent ein falsches Ergebnis liefert?+
Ein Kritiker-Agent prüft das Ergebnis vor der Ausgabe, kritische Schritte warten auf menschliche Freigabe, und jeder Lauf ist vollständig nachvollziehbar und rückrollbar.
Was kostet Triagen – und welche laufenden Kosten kommen dazu?+
Der Einstieg beginnt bei 100 € im Monat (Triagen Basic). Alternativ gibt es das Einsteigerpaket zum einmaligen Festpreis von 10.000 € (5.000 € Lizenz + 5.000 € für 50 Stunden Einrichtung) – ein Einführungsangebot, gültig bis Ende 2026. Laufende Kosten sind allein die KI-Modelle über Ihren eigenen Vertrag – im Schnitt Cent-Beträge pro Lauf. Keine Marge auf KI-Kosten, keine Provision auf Hardware.
Was passiert, wenn wir Triagen wieder abschalten wollen?+
Ihre Daten und Modelle gehören Ihnen und bleiben bei Ihnen. Da der Zugang zu Cloud-Modellen über Ihre eigenen Verträge läuft, gibt es keine laufende Abhängigkeit von uns – beim Abschalten ist nichts zurückzuholen.

Lassen Sie uns über Ihren ersten Prozess sprechen.

Unser Angebot

Nennen Sie uns einen Ablauf aus Ihrem Alltag. Wir implementieren einen Agenten und zeigen Ihnen in der Praxis, wie Sie Ihre Prozesse mit Triagen abbilden.
Unverbindlich und an Ihrem eigenen Beispiel.

Ihr Ansprechpartner Tobias Geisler, Geschäftsführer der trinidat Software-Entwicklung GmbH

Tobias Geisler

Geschäftsführer · trinidat Software-Entwicklung GmbH
0211 545 717 40 ihrkontakt@trinidat.de LinkedIn-Profil

Benrather Str. 7
40213 Düsseldorf

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